Kilometerstand bei Kauf: ca. 37.000 km
Kilometerstand am 18. November: 41.500 km
Kilometerstand am 26. November: 42.429 km
Gefahrene Routen:
Irun (ES) – Zumarraga
Zumarraga – Bilbao
Bilbao – Navia
Navia – Vilasouto
Vilasouto – Ourense
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Auf dem Weg nach Navia
Bienvenidos al país del sol.
Willkommen im Land der Sonne.
…oder so ähnlich. Wie man es auf dem ersten Foto erkennen kann: es war feucht-fröhlich. Das Wetter war typisch für eine Küstenstraße: Regen, Sonne, …und dann wieder Regen.
Natürlich inklusive Regenbogen welcher sogar über dem Meer endete/begann.
Trotz des teils tristen Wetters boten sich tolle Aussichten durch das nasse Seitenfenster.
In Navia – auf dem Wege nach Galizien – verbrachten wir die Nacht direkt am Meer. Das Wetter hat hier dann wieder (fast) mitgespielt.
Welch wunderschöner Platz um die Nacht zu verbringen und die Aussicht erst…

Natürlich spazierten wir herunter an den Strand und mussten das erste mal ins Meer gehen. Mit den Füßen zumindest 🙂
Weiter ging es Richtung Galizien
Die nächste Nacht verbrachten wir nach längerer, tagesausfüllender Fahrt an einem schönen Stausee des Río Mao in Vilasouto.
Die Costa Verde – grüne Küste – wird ihrem Namen wirklich gerecht. Hier fühlt es sich eher nach Frühling als nach Herbst/Winter an 🙂
Die Fjord-ähnlichen Umgebungen sind wunderschön und die Landstraße fühlte sich an wie im tiefsten Skandinavien.

…eine ruhige Nacht am Stausee. Na, wer erkennt den Bus?
Er ist auf dem Foto – wer ihn nicht erkennt: bitte zum Augenarzt. 🙂
Ziel vor Augen: Ourense in Galizien
In Ourense verbrachten wir insgesamt fünf Tage bei Ianina, einer guten Freundin aus Argentinien welche nun nahe Ourense lebt.
Argentinisch-/spanische Gastfreundschaft: wir wurden mehr als gut versorgt und unzählige Miradas – Aussichtspunkte – besucht. Ach, war das schön! Danke für alles liebe Ianina!
Hier geht Ende November die Sonne erst gegen 18:30 Uhr unter…daran kann man sich gewöhnen! 🙂
Von oben nach unten/links nach rechts:
Mirador de Pesquerias mit Blick auf den Río Miño.
Toller Ausblick mit Türrahmen auf dem Gipfel.
Aufschrift:
No hay llave para la felicidad, la puerta siempre está abierta.
Es gibt keinen Schlüssel zum Glück, die Tür steht immer offen.
Die urigen Gassen von Allariz mit historischen Brücken, Ausblick über das Dorf und nettem Wein.
Mirador de Cabezoá: talartige Schlucht – fast wie der Grand Canyon 🙂
Die geschwungene Brücke in der Stadt Ourense. Die Auf- bzw. Abgänge kann man sogar als Passant betreten. Das war abenteuerlich.
Unser Bus wirkte fast verloren auf dem großen Anwesen 🙂
Zuletzt: ein gemeinsames Foto mit Ianina.

…wir haben die Frage aus dem letztwöchigen Beitrag nicht vergessen!
Was ist/war kaputt? Haben wir die Kaminabdeckung vergessen? Hat nur noch ein Scheibenwischer funktioniert oder war ein Bremslicht defekt?
Keine Sorge: wir können den Kamin noch nutzen – nichts wurde liegen gelassen 🙂
Dafür war ein Rücklicht, die Nebelschlussleuchte, ein Scheibenwischer sowie der Spannungsregler der Lichtmaschine defekt.
Nebenbei wurde die Zeit in Galizien auch dafür genutzt: Ersatzteile besorgen, mal „schnell“ eben den Keilriemen gewechselt. Auch das muss sein 😉
Portugal wir kommen
Auf dem Weg dorthin machten wir noch einen kleinen Abstecher in die Termas de Prexigueiro. Sieben verschiedene, sehr kleine Becken welche mit knapp 40 Grad warmen, Calciumhaltigen Wasser gespeist wurden. Wobei man die eigenen Hände unter dem milchigen Wasser kaum sehen konnte – gesund eben. 🙂
…Ourense war übrigens nahe eines der Jakobswege nach Santiago de Compostela. Wir sind natürlich fleißige Wanderer und haben ihn komplett bezwungen – Spaß 😉
Die vierte – bzw. mit Deutschland – fünfte Landesgrenze ist heute passiert worden.
Bem-vindo a Portugal!
Willkommen in Portugal!
Welch schöne Stadt wir uns wohl in Portugal anschauen werden?
…soviel wird an dieser Stelle verraten. 😉
Seid gespannt und bis Bald!

