Kilometerstand bei Kauf: ca. 37.000 km
Kilometerstand am 09. Oktober: 40.180 km
Kilometerstand am 18. November: 41.500 km
Gefahrene Routen:
Lörrach – Basel (CH)
Basel – Bretzwil (CH)
Bretzwil – Solothurn (CH)
Solothurn – Quinssaines (F)
Quinssaines – Irun (ES)Travelers‘ Map wird geladen …
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Basel – Schweiz
Chaum z glaube, händ ihr’s gseh? Dr Bus isch i de Schwiiz underwägs!
Kaum zu glauben, habt ihr es gesehen? Der Bus ist in der Schweiz unterwegs!
Keine Sorge, wir können noch hochdeutsch! 😉
Spannend! Die erste Landesgrenze wurde mit unserem treuen Weggefährt sprichwörtlich überfahren.
…auch wenn sich später herausstellt, dass wohl Landesgrenzen unserem Bus wohl generell nicht so gefallen.

Basel zeigte sich an diesem Tag von seiner schönsten Seite. Sonne pur!
Den Bus parkten wir etwas außerhalb – zu Fuß ging es nun in die Stadt auf Erkundungstour.
…von links nach rechts:
die massiven Roche-Türme des Pharmaunternehmens zeigten uns den Weg. Erstes Ziel war das prächtige Rathaus der Stadt Basel. Außen-/ sowie die Ansicht des Innenhofes.
Ein auf der Straße gefundenes Model posiert vor den Schriftzug der Stadt.
Der Botanische Garten der Universität Basel – hier wollten wir uns langsam ans tropische Klima gewöhnen.
Den tierischen Begleiter aus dem Schaufenster hätten wir fast mitgenommen; Abends gab es einen tollen Sonnenuntergang mit Palmen-Panorama vor den beiden Türmen.
Bretzwil
Ebenfalls malerisch in der Schweiz – diesmal ’s Oberbaselbiet.
Hier nächtigten wir auf der Fahrt zu Freunden.
Schöner hätten wir die Nacht und den halben, darauffolgenden Tag nicht verbringen können.
Seht selbst:
Inmitten des malerischen Juras gelegen lies es sich wunderbar schlafen. Lediglich die Kuhglocken wurden gehört. 🙂
Die beiden Gefährten auf vier Beinen waren sehr neugierig und kamen uns und unserem Bus sehr nah.
Mittags hörten wir plötzlich keine Glocken mehr. Die Kühe lagen im Halbschlaf vor unserem Bus. So taten wir es ihnen gleich!

…der Blick bei der Mittagsruhe aus dem „Schlafzimmer“.
Solothurn
Die schönste Barockstadt der Schweiz!
Laut Marketing des Kantons. 😉 Aber ja, die Stadt hat sehr viel Charme und gefällt uns!
Mir selbst ist die Stadt durch den Besuch unserer Freunde bereits bekannt. Für Christian war sie neu.
Gemeinsam ging es unter anderem durch die Verenaschlucht, auf den Hausberg Weissenstein (inkl. Schneeresten), Samstags auf den Wochenmarkt und in eine mietbare „Saunakiste“.
Die Sauna war eine Wohltat! Auch das anschließende Abkühlen in dem Fluß Aare. 🙂
Ganze fünf Nächte durften wir bei Michael (Michi) & Michael (Michl) verbringen. Tausend Dank noch mal an euch!
Lustig dass man ein „ebenes“ Gästebett nach so mancher etwas „schiefen“ Nacht unter freiem Himmel zu schätzen lernt.
…die kleinen Dinge des Lebens! 😉

Auf dem Weg nach und durch Frankreich
Frankreich haben wir in zwei Tagen mehr oder weniger durchfahren auf dem Weg nach Spanien.
Wieso unser Auto wohl Landesgrenzen nicht so mag?
Kurz hinter der Grenze in die Schweiz spuckte der Lichtmaschinenregler Spannungen unterhalb des Grenzwertes aus. Keilriemen nachgezogen. Läuft wieder.
Heftiger Regenfall, Bus steht leicht schief. Es läuft Wasser in den Bus…
Kaum in Frankreich: es geht bergauf. Fuß auf dem Gaspedal, der Bus wird immer langsamer bis er stehen bleibt. Motor geht aus – in der Dieselansaugung sind Luftbläschen.
Wir suchen eine Werkstatt in Champagnole (F) auf.
Ja, in Frankreich wird nur sehr ungern bis gar nicht Englisch gesprochen. Mit Übersetzer auf dem Telefon geht es einigermaßen.
Jedoch will uns weder die erste, noch die zweite, noch die dritte aufgesuchte Werkstatt weiterhelfen.
Wir kommen zum Entschluss: die betroffene Stelle flicken wir selbst und fahren erstmal weiter. An dem gleichen Tag hätte sowieso keine Werkstatt mehr offen gehabt.
Siehe da: es hält. Für den Moment zumindest.
Unsere Ambition war: Strecke schaffen. Deshalb sind wir die zwei Tage auch ziemlich durch Frankreich durchgerauscht.
Hauptsächlich sehr idyllisch über Landstraßen – auch um Umweltzonen bzw. vor allem der LKW-Maut zu entgehen.
Ein paar Fotos gibt es natürlich trotzdem 🙂
Angles Morts: Toter Winkel. Die Aufkleber sind in Frankreich für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen Pflicht. Zum Glück gibt es sie als Magnetvariante. 🙂
Ja…Baguette und Käse isst man von der Motorhaube!
Auch durch das Heimatdorf des Comté Käses sind wir gefahren.
Der Sonnenuntergang über Bordeaux.
Grenze in Sicht! Die letzte Mautstation vor Spanien.
Das verwackelte Foto des Beifahrers lässt vermuten: der spanische Wein schmeckt. 😉
Spaß beiseite: Alkohol gibt es bei uns auch nicht für den Beifahrer.
Seid gespannt, was sich unser Auto bzw. wir hinter der nächsten Landesgrenze hat einfallen lassen.
Zur Auswahl stehen:
a) ein Bremslicht geht nicht mehr
b) plötzlich geht nur noch ein Scheibenwischer
c) wir vergessen unsere Kaminabdeckung auf einem Parkplatz
Viel Spaß beim Raten und der Auflösung beim nächsten Beitrag. 😉
…und wir hoffen, der Bericht war nicht zu lang! 🙂
Hasta la próxima
Bis zum nächsten Mal

