Kilometerstand bei Kauf: ca. 37.000 km
Kilometerstand am 01. Januar: 43.621 km
Kilometerstand am 10. Januar: 43.688 km
Gefahrene Routen:
La Tejita – Los Cristianos
Los Cristianos – Santa Cruz de La Palma
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La Isla Bonita – die schöne Insel – des Sternenhimmels, der uralten Wälder, der Strände und der vulkanischen Schwimmbecken.
Nicht nur Madonna schwärmte in ihrem gleichnamigen Titel von der kanarischen Insel. Auch wir wollen uns von den Naturschönheiten überzeugen.
Bevor unsere Fähre am 08. Januar ging verbrachten wir ein paar sonnige Tage im Südosten von Teneriffa.
La Tejita
Am Strand von La Tejita – einem sehr weitläufigen und sonnenverwöhnten Fleck – blieben wir ein paar Nächte.
Ganz in der Nähe ist auch der Ort El Médano, welcher als Wassersport-Mekka von Europa (besonders Wind- und Kitesurfen) bekannt ist.
Ihr könnt euch vorstellen, dass hier immer ein frisches Lüftchen wehte.
An ein paar Tagen war der Wind jedoch so stark, dass der Bus Tag und Nacht von links nach rechts gewackelt hat. Fast wie auf unserer Fährfahrt – zum Glück wurde ich dabei nicht seekrank :).
Eine kleine Wanderung/Spaziergang auf den Montaña Roja (Roter Vulkanberg) mit perfektem Blick auf den Südflughafen musste natürlich auch sein.
…und ein Sonnenuntergang war schöner als der andere!

in der Zwischenzeit war auch das nächste Bastelprojekt fertig: unsere Schuhhalterung an der Schiebetür :).
Los Cristianos
Unweit von La Tejita ging abends am 08. Januar die Expressfähre nach La Palma.
Zuerst jedoch ein paar Vorbereitungen bevor es auf die Fähre ging:
…der Bus wurde sauber abgewaschen. Das wurde Zeit!
Die digitale Anzeige im Bus verrät: bei zweistelligen Temperaturen im Plus. Wir wollen euch nicht neidisch machen :).
Ein Schraubenbaum. Die Früchte ähneln äußerlich einer Ananas – jedoch biologisch eine ganz andere Familie.
Fanden wir witzig: zwei Täubchen auf einem Dachfenster.
Und letztlich – typisch kanarisches Rezept – El Kraut del Teide Supremo :). Spaß beiseite.
…natürlich musste auch bei einer Apotheke kurz Halt gemacht werden um Reisetabletten für mich zu besorgen. Nochmal wollte ich nicht seekrank sein :).
Die Fährfahrt habe ich diesmal spürbar besser überstanden und die Zeit verging wieder wie im Flug. Na gut, diesmal war es ja auch nur ein Bruchteil der letzten Fähre.
Gegen 21:30 Uhr lokaler Zeit kamen wir in der Hauptstadt Santa Cruz de La Palma an.
Von hier fuhren wir noch ein paar Kilometer nach La Salemera.
Hier konnten wir idyllisch direkt am Wasser und gefühlt unter dem Leuchtturm stehen.
Der erste Tag auf La Palma begrüßte uns mit vielen Wolken und etwas Regen. Später zeigte sich auch etwas die Sonne.
Falls wir leckere, kanarische Bananen mitbringen sollen: einfach Bescheid geben :).
Tatsächlich schmecken hiesige Bananen deutlich „intensiver“ – wie wir finden – besser als in Deutschland.
Die zwei Bananenäffchen verabschieden sich für die nächsten Abenteuer. Bis bald!

