…in dieser Woche sind wir dem späteren Wunschzustand unseres Mercedes wieder ein paar Schritte weitergekommen.
Auch der dieswöchige Feiertag am 01. Mai konnte uns nicht abhalten, zu unserem Schmuckstück zu fahren. Tag der Arbeit eben 🙂
Einige Restarbeiten vom Lackieren wurden abgeschlossen sowie eine schicke Holzbox gebaut.
Zuerst sind wir mit geschärften Blick einige Runden ums Auto gewandert.
Hat schlechtes Wetter wieder Spuren hinterlassen?
Müssen wir nun zum vierten Male lackieren?
Zum Glück sah alles gut aus – welch Erleichterung!

nun wurden die in feinem schwarz lackierten Schmutzdingsblenden* wieder angebracht.
Ich habe ganz fleißig mitgeholfen und geleuchtet – denn noch mehr Licht darf an einem sonnigen Tag nicht fehlen! 😉
*so nennt man die doch, oder? 🙂
Nun ging es weiter mit unserer WC-Box.
Eine IKEA-Montageanleitung war nicht enthalten, jedoch haben wir es ohne auch gut hinbekommen.
Schritt für Schritt kamen wir dem Ziel näher.
Zwischendurch gab es einen kleinen Schreck:
wir dachten, dass wir uns beim Zuschnitt der Platten vermessen hatten. Als wir die Seitenplatten um 90 Grad gedreht hatten passte es. Wie ihr seht: zwei Profis am Werk!
Umso erstaunter waren wir, dass am Ende tatsächlich alles „gepasst“ hat und sie gar nicht mal so schlecht aussieht.
Die fertige Box konnte nun in unserem zukünftigen, fahrbaren Wohnsitz montiert werden. Und auf was am besten? Natürlich auf einem fahrbaren Untersatz!
An dieser Stelle entschuldige ich mich kurz für meine unheimlich lustigen Wortwitze.
Da habe ich heute wohl einen Clown gefrühstückt. Oder ich bin übermüdet – sucht es euch aus 🙂
Das schicke Designerstück konnte nun an seinen finalem Ort gebracht und mit einem Ausschnitt in der seitlichen Badezimmerwand versteckt werden.
…der fahrbare Untersatz war tatsächlich nicht gelogen.
Mit Schwerlastauszügen kann nun zukünftig, zu Zeiten in welchen keine Toilette benötigt wird (sog. Duschzeiten), die Toilettenbox aus dem Bad in den dahinter liegenden, späteren Schrank verschwinden.
…sicher fragt man sich auch, wie so eine Toilette „funktioniert“.
Für die Besserwisser unter euch: es ist natürlich kein water closet (WC) da es ganz ohne Wasser auskommt.
Über einen Trenneinsatz werden die festen von den flüssigen „Stoffen“ getrennt und können so auch leicht entsorgt werden.
zu guter Letzt: da es uns am Samstag oder auch Sonntag sonst sicher zu langweilig zu Hause geworden wäre, sind auch Türen für die späteren Küchenwandschränke, sowie die Filzbespannung für die Heck- und Schiebetür dazugekommen.
Wir sind dann mal „bettfertig“ für die Woche 🙂
Bis zum nächsten Beitrag!

