Immer wieder Sonntags kommt die Erinnerung
…einen Beitrag zu schreiben 🙂
Wie der Titel vermuten lässt, sind wir noch (lange) nicht mit dem Ausbau fertig. Jedoch sieht der Bus immer „runder“ aus.
In dieser Woche haben wir ein neues Stauraumwunder unter unserer Sitzbank geschaffen, den Deckenhimmel über den Schlafbereich hinaus geführt sowie die Arbeitsplatte der Küche bearbeitet.
Das Stauraumwunder 2.0
Fleißige Leser des letztwöchigen Beitrages, haben bereits unser erstes Stauraumwunder unter dem Schlafbereich kennengelernt.
Ein Leben zu zweit auf nur 8 m² kann platztechnisch ziemlich herausfordernd sein – folglich wollten wir jeden Zentimeter gut ausnutzen.
Die Idee für ein zweites Stauraumwunder war geschaffen.
Bei schönem Sonnenschein wurde eine ziemlich große Schublade zusammengeleimt und verschraubt.
So wird der verbleibende Platz unter der Sitzbank optimal genutzt.
Mit den gleichen Schwerlastschienen (wie bereits unter dem Bett verwendet), wird die Schublade mühelos und bequem herausgezogen.
Über die verstellbaren Holzbalken kann man die Sitzbank an sich noch zusätzlich ausziehen und so die Füße lang machen oder auch als „Notschlafplatz“ für eine dritte Person dienen.
Eine 3-in-1 Sitzbank also.
Reservierungen für den schmalen Schlafplatz werden wir bald entgegennehmen. Preisliste folgt 😉
Natürlich wird die Front der Schublade später noch lackiert.

Unser „Regalsystem“ von letzter Woche wurde mit kleineren Euroboxen ergänzt. Aluschienen sowie Spanngurte an der Seite sorgen später für mehr Stabilität bei der Fahrt über Buckelpisten.
Unser Dachhimmel
Im Schlafbereich hingen sie bereits seit ein paar Wochen: unsere Deckenverkleidung aus Holz. Nun war es an der Zeit, auch unseren „Wohnbereich“ damit zu gestalten.
Welch Unterschied doch ein bisschen Holz ausmacht!
Ein Deckenlicht* wurde nun, wie bereits im hinteren Schlafbereich, eingebaut.
Die Decke ist noch nicht komplett fertig. Den Bereich wo später mal der Kaminabzug hinkommen soll, ist aktuell noch nicht verdeckt.
*vielleicht auch zwei oder drei Deckenlichter? Lasst euch überraschen 🙂
Essen auf vier Rädern
Lang ersehnt und nun ist sie da: unsere Arbeitsplatte in der Küche!
Dank fleißiger Unterstützung von einem Helfer inkl. Profi-Werkzeug wurden verschiedene Fräsungen für die Spüle sowie das Kochfeld erstellt.
Ein Traum aus Bambus.
Spätere Ausschnitte, wie etwa für die Mischbatterie oder Steckdosen, werden noch gesetzt.
Keine Sorge: die „Umrandung“ um die Spüle sind nur Striche von einem Bleistift 🙂
…doch das Beste kommt zum Schluss:

Nanu?!
Wo ist unsere Spüle hin?
Durch den flächenbündigen Einbau können wir den Ausschnitt der Spüle als „Deckel“ verwenden. So ergibt sich noch mehr Arbeitsfläche.
Ein kleines Loch in den Deckel zum leichten Herausheben wird natürlich auch noch gebohrt.
Bis nächste Woche 🙂

