¡Qué bonito!

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Kilometerstand bei Kauf: ca. 37.000 km
Kilometerstand am 18. April: 44.762 km
Kilometerstand am 29. April: 45.730 km

Gefahrene Routen
Cádiz – Sevilla

Sevilla – Villarrobledo – Valéncia

Valéncia – Ebrodelta – Sitges

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Cádiz – Sevilla

Doch zuerst:
Eine Fährfahrt die ist lustig…

Wie ist es uns die knapp 1.200 km auf hoher See ergangen?
Erstaunlich gut!

Die See war sehr sehr ruhig und die etwa 36 Stunden vergingen wieder ziemlich schnell.

…warten auf die Fähre. Dann kam sie auch schon 🙂
Das offene Fahrzeugdeck – jedoch noch zusätzlich drei Etagen darunter. Hier stand auch, irgendwo versteckt, unser Bus.

Christian hat es sich auf dem Sonnendeck gut gehen lassen.
Kaum hat man die Augen aufgemacht war auch schon der Hafen und die beeindruckende Brücke von Cádiz sichtbar.

Noch am selbigen Tag fuhren wir knapp 120 km von Cádiz aus in die viertgrößte Stadt Spaniens, Sevilla.

Angekommen!

Sevilla

¡Qué bonito!
Wie schön!

In Sevilla hatten wir Glück mit dem Wetter. 30 Grad und fast gänzlich ohne Wind.
Den zweiten Tag war es durchaus bewölkter (letztes Foto) bei immerhin noch 28 Grad.
…wärmer als auf den Kanaren! 🙂


Die Stadt war umwerfend. Anders kann man es nicht in Worte fassen. Wir haben ja schon einige Städte bereist.

Aber Sevilla…¡Qué bonito!
Können wir nur ans Herz legen.

Dürfen wir vorstellen? Der Vorgarten des Bischofs (Foto vier) oder der „offene Bücherschrank“ (vorletztes Foto) waren beeindruckend.


Und – ohne es zu Wissen – fand die Feria de Abril/Feria de Sevilla statt.

Sprich: Flamenco überall!
Unzählige Pferdekutschen und liebevoll geschmückte Festzelte runden das riesige Fest ab.

Ein paar Zahlen gefällig?

  • Täglicher Andrang: Etwa 500.000 Besucher
  • Spitzenzeiten: Besonders am Freitagabend ist das Gelände mit über 850.000 Besuchern extrem gut gefüllt
  • Kapazität: Die über 1.253 Festzelte (Casetas) bieten Platz für über 1,2 Millionen Personen
  • Gesamtbesucher: Ca. 5 Millionen während der Festwoche

Ja, richtig gelesen. 5 Millionen Menschen!


Und zum Abschluss von Sevilla haben wir noch die lokale Tierwelt – direkt vor der Tür, mit Trank und Speis´, versorgt. 🙂

Sevilla – Villarrobledo – Valéncia

On the road to Valéncia. Die drittgrößte Stadt Spaniens!

Die etwas über 600 km sind wir nicht an einem Tag gefahren. Mit einer Nacht im schönen Villarrobledo ging es am kommenden Tag weiter.
Manch´ Mittagspause wurde auch nahe eines Stausees verbracht. 🙂


Valéncia

Vor den Toren der Stadt fanden wir einen ruhigen Platz.
Viel zu Fuß waren wir unterwegs – meist um/über 30.000 Schritte am Tag.

Auch Valéncia war beeindruckend schön.
Jedoch – im direkten Vergleich zu Sevilla – hat mir irgendwie das „gewisse Etwas“ gefehlt…

Fragt mich nicht was – vielleicht war es auch das schlechtere Wetter. 🙂


Abschließend noch ein paar – wenn nicht gar viele – Fotos der Stadt València.


Nach der viertgrößten Stadt, der drittgrößten kommt nun – na? Wer ahnt es? Richtig, die zweitgrößte Stadt Spaniens.
Man muss die Reihenfolge ja einhalten! 🙂

Die kommenden Tage geht es – mal wieder – nach Barcelona.

Mit dem Bus waren wir noch nie dort.
Jedoch zuvor schon das „ein oder andere mal“ (untertrieben :)) in einer der Lieblingsstädte von Christian.


Auf dem Weg dorthin machten wir Halt nahe des Ebrodeltas und hatten tolle Ausblicke aufs Wasser.

…und zuletzt:

Besuchten wir auf dem Weg nach Barcelona noch das beschauliche Sitges und seine tolle Altstadt.
Hier war Christian zuletzt im Familienurlaub vor etwa 30 Jahren und konnte sich nur noch an den dortigen Bahnhof erinnern.

Immerhin. 🙂


Vorbei ging es am Freizeitpark Port Aventura.
Beim Anblick der Achterbahnen schlug mein Herz höher.
Hier waren wir bereits vor paar Jahren gewesen und heuer blieb der Besuch ausnahmsweise aus.


Liebe Grüße schicken wir aus dem Dachfenster raus. 🙂
Bis Bald!